Hier ist mal eine kleine Ansammlung von selbstgeschriebenen Gedichten...enjoy                                         

Kleines Herz

Lebst in der Dunkelheit

Traust dich nicht zu schlagen

Hast Angst vor der Welt

 

Kleines Herz

Wurdest tief verletzt

Kannst sie nicht vergessen

Erträgst die Last oft nicht

 

Kleines Herz

Bist so wundervoll

Wirst heilen durch Liebe

Darfst nicht aufhören zu fühlen

(Das ist für einen bestimmten Menschen geschrieben, der weiß, dass er gemeint ist)

Folgende Gedichte sind von einer Person geschrieben, die ein noch sehr unruhiges Leben führt und zu sich finden muss (Ich hoffe, dass es dir gelingt).

Schmerz

 

Ich sah sie,

Eine wie nie.

Trägt mein Herz

Nicht zum Scherz

 

Sie weiß es,

tut nun kess,

so viel Liebe,

fließt bei ihr durch Siebe.

 

Schau ihr zu,

egal, was ich tu.

Sie begleiten tut er,

weiß genau wer.

Es tut mir weh,

mein Tränensee.

 

Ihr geht es so gut,

und ich bin voller Wut.

Doch ich gönne es ihr,

sie unterstützen tun wir.

 

Ich schmeiß die Gefühle weg,

wie der letzte Dreck.

Kann es nicht zeigen,

würde mich mit ihm reiben.

Würden beide leiden,

                               will mich nicht dran weiden.

Suche 

bin auf der suche nach meinem leben
kann es nicht hochheben
seh mich in einem endlosen kreis
und das schlimmste ist ich weiss
seh nur zweifel in mir
der einzige sinn liegt in dir
hinter mir ein  riesiger schatten
der mir vorhält was wir hatten
er sagt mir gib nich auf
sein letztes wort ist immer lauf
dem was dort hinten existiert
mit dem risiko das jeder es verliert
dieses risiko werd ich in kauf nehmen
werd es allen versuchen wiedergeben
irgendwann werd ich dann vor deiner tür sein
werde beten, weinen, leiden vor dir ganz klein
und auf die antwort warten
bis zu gottes garten
bis ans ende der welt
vielleicht bin ich dann mal der held
in all deinen göttlichen sinnen

und dich für immer für mich gewinnen

Und als letztes...ein Gedicht von einer Freundin für mich:

Sweet       

 (von Franca an mich)

Violent bells filled with black honey
That drips on your feet
And between your legs
While you hear the bell’s clanging
Which your ears recognize as pure music
Bees everywhere
All around you
Hear them buzzing and look at these
Lethal drinks
Gathered from the leaves of her flowers
Where exactly are they on her?
She’s a labyrinth
Seems that there’s a meadow on her body
That is a home for poisoned roses and jealous daffodils
And the sticky air is causing sweat
It smells like at an Orient’s bazaar
Where all is full of spices
Hundreds of perfumes
Millions of different tastes
And one of them is hers
Innocent and hot
New to you
You’re caught by your fantasies
And unable to let them stay unfulfilled
So you fly into her garden
To turn your and her liquids into a mixture
Called the “Reaper’s drink”
You’re covering her skin with your trembling breath
As she lies under your wings
Under your body made of chitin
And suddenly this becomes dangerous
For her
Because she’s your butterfly
More beautiful than any other insect
Still a faery
And bravely she tries to ignore that
Every bee wants something from your tongue
To bring into her hive
You’re dancing with them all
These little beasts with breasts and voices
Are purring loudly
To reign you
To turn you into their slave
But this faery’s not made for you
She has to be free in her own garden
She needs to suckle at a flower’s mouth to survive
So don’t keep her from breathing

You foolish bug!